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Carlos Henriquez

Mundart-Satire

Nach dem ersten Kurzauftritt in Schweizerdeutsch schreibt Emil: «Mein lieber Carlos, endlich konnte ich mich wieder einmal erfreuen an einem neuen Kabarettisten! Du machst das sehr, sehr gut! Alles stimmt, Ausstrahlung, die sympathische Art, auch die Inhalt sind sehr gut. BRAVO!» Emil und seine Frau Niccel coachen Carlos während des kreativen Prozesses von «I bi nüt vo hie».

2012 ging im Forum für die Zweisprachigkeit in der zweisprachigen Stadt Biel die Uraufführung über die Bühne. Bis heute ist Carlos Henriquez mehr als 25 Mal und vor über 5000 Zuschauerinnen und Zuschauern mit seinem Stück aufgetreten. Sowohl in der Romandie als auch in der Deutschschweiz stösst sein Dialekt-Spektakel auf grossen Anklang. Entsprechend wird Carlos in der ganzen Schweiz nicht nur von Theatern, Schulen und Institutionen eingeladen, sondern auch im Rahmen von politischen Veranstaltungen und Firmenanlässen.

 

Offizielle Webseite: www.carlos.li

Programm

I bi nüt vo hie

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Bio

I bi nüt vo hie

 

«I bi nüt vo hie» ist ein schweizerdeutsches Dialekt-Stück, geschrieben und gespielt von einem Romand: Carlos Henriquez ist, wie sein Name sagt, Deutschschweizer. Seine Mutter ist Deutschschweizerin, sein Vater Spanier, aufgewachsen ist er in der Westschweiz.

 

Als (Impro-)Schauspieler und Regisseur feierte Carlos Henriquez schon zahlreiche Erfolge dies- und jenseits des Röstigrabens; 2014 wurde er in Winterthur sogar Schweizermeister im Theatersport. Nun geht der 40-jährige mit seinem Soloprogramm auch dort auf Tournee, wo seine Deutschschweizer Wurzeln liegen. Sein Schweizerdeutsch mag nicht perfekt sein, aber umso charmanter ist sein Humor und umso besser sein Gschpüri für die vielen kleinen und grossen Unterschiede im Schweizer Völkli.

 

Im Oktober 2007 macht Carlos nach einer Aufführung seines Trios Les Peutch mit dem Schweizer National-Circus Knie Bekanntschaft mit Emil Steinberger. Im Gespräch ermutigt der künftige Mentor den sprachbegeisterten Romand, den Sprung über den Röstigraben zu wagen und als Welscher vor Deutschschweizern aufzutreten – auf Schweizerdeutsch!

 

«Versuch nicht perfekt zu sprechen, schreib einfach so, wie es dir dein Herz sagt», lautet Emils erster Rat.